familienzentrum

Zur Geschichte

1959 zog der Kindergarten von der Düsseldorferstraße in die Franziskanerstraße 3. Es gab zwei Einrichtungen im Haus, die 2001 zusammengelegt wurden. 2006 entstanden zwei neue Gruppen in der vierten Etage.

Aus dem Kinderhaus wurde 2008 ein Familienzentrum.

All unser pädagogisches Handeln ist von unserer grundlegenden Überzeugung geprägt, dass Kinder Akteure ihrer eigenen Entwicklung sind. Ihre Bildungs- und Entwicklungsprozesse vollziehen sich über die intensive Auseinandersetzung mit ihrer direkten Umwelt. Elementare Bildung ist daher für uns in allererster Linie ein sozialer Prozess. Sie geschieht auf der Grundlage sicherer Bindungen im alltäglichen Miteinander.

Als wesentlichen Erziehung- und Bildungsauftrag sehen wir den Bereich der religionspädagogischen Bildung. Ziel ist es Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und für das Leben in unserer Gesellschaft stark zu machen, in dem wir ihnen ein gutes Fundament für ihr Leben mitgeben, sodass sie in der Lage sein werden, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.

Das Familienzentrum ist keine abgeschlossene Einrichtung. Durch vielfältige Verknüpfungen wird sie zur Begegnungsstätte für Eltern, Gemeinde, Gemeinwesen und Schule. Sie ist ein Ort, an dem Gastfreundschaft und Toleranz erfahrbar werden. Hier ist es möglich, ins Gespräch zu kommen, Kontakte aufzubauen und Unterstützung zu erfahren. Dadurch ist den Familien und natürlich besonders den Kindern ein Hineinwachsen in die Gemeinde und eine Teilhabe am Glauben in unserer Gemeinde möglich.

Das Zusammenwirken mit anderen Gremien und Gruppierungen macht sie zu einem lebendigen Teil der Gemeinde.

Kontakt

Heidi Rossittis 


Telefon:                                0231 / 56 55 89 50
Fax:                                      0231 / 56 55 89 59
eMail:             
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Web:               www.familienzentrum-franziskus.de